18+ · Angebotsbedingungen
18+. Angebotstext, Note und Anzahl der Bewertungen stammen vom Partner und stehen hier so, wie sie geliefert wurden. Verfügbarkeit und Bedingungen hängen vom Aufenthaltsort ab. Glücksspiel birgt ein finanzielles Risiko.
Start › Anbieter prüfen: fünf Nachweise vor der Einzahlung
18+. Angebotstext, Note und Anzahl der Bewertungen stammen vom Partner und stehen hier so, wie sie geliefert wurden. Verfügbarkeit und Bedingungen hängen vom Aufenthaltsort ab. Glücksspiel birgt ein finanzielles Risiko.
18+. Angebotstext, Note und Anzahl der Bewertungen stammen vom Partner und stehen hier so, wie sie geliefert wurden. Verfügbarkeit und Bedingungen hängen vom Aufenthaltsort ab. Glücksspiel birgt ein finanzielles Risiko.
18+. Angebotstext, Note und Anzahl der Bewertungen stammen vom Partner und stehen hier so, wie sie geliefert wurden. Verfügbarkeit und Bedingungen hängen vom Aufenthaltsort ab. Glücksspiel birgt ein finanzielles Risiko.
Für dieses Thema gibt es eine Besonderheit: ein sichtbarer Kaufknopf ist selbst schon ein Prüfergebnis, weil eine Fassung mit ihm die deutschen Vorgaben nicht einhalten kann. Das ersetzt die übrigen Prüfungen aber nicht. Fünf Nachweise genügen, um ein Angebot einzuordnen, und keiner davon braucht Fachwissen oder eine Anfrage. Zusammen dauern sie etwa zehn Minuten, und drei davon lassen sich ohne Konto erledigen.
Der häufigste Fehler steht am Anfang jeder Prüfung: Man nimmt den Namen, der auf der Seite groß geschrieben ist, und sucht damit. Dieser Name ist aber eine Marke, und Marken sind frei wählbar. Das Unternehmen, das hinter einem Angebot steht, heißt in der Regel anders.
Erlaubnisse werden nicht Marken erteilt, sondern Unternehmen. Wer also nach der Marke sucht und nichts findet, hat nicht herausgefunden, dass ein Angebot unerlaubt ist — er hat herausgefunden, dass er mit dem falschen Begriff gesucht hat. Beide Ergebnisse sehen gleich aus und bedeuten Verschiedenes.
Der richtige Begriff steht im Impressum, und zwar in der Zeile, in der die Rechtsform auftaucht. Diesen vollständigen Namen übernehmen Sie wortgetreu, einschließlich der Rechtsformbezeichnung, und suchen damit im öffentlichen Verzeichnis der in Deutschland erlaubten Anbieter.
Eine Nebenbemerkung, die Zeit spart: Ein Angebot ohne Impressum braucht keine weitere Prüfung. Die Angabe ist Pflicht, und ihr Fehlen beantwortet die Frage nach dem Rahmen bereits deutlicher als jede Recherche.

Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder mit Sitz in Halle an der Saale führt ein öffentliches Verzeichnis der Anbieter, die in Deutschland tätig sein dürfen. Dieses Verzeichnis ist die einzige Quelle, die eine verbindliche Auskunft über den Rahmen eines Angebots zulässt.
Suchen Sie dort mit dem Firmennamen aus dem Impressum. Finden Sie das Unternehmen, bedeutet das: es darf hier tätig sein. Finden Sie es nicht, bedeutet das: es steht nicht im Verzeichnis, und mehr Aussage brauchen Sie für Ihre Entscheidung nicht.
Ein Zwischenergebnis verlangt allerdings Aufmerksamkeit. Es kommt vor, dass ein Unternehmen aufgeführt ist, eine bestimmte Spielfassung aber nicht angeboten werden darf — denn die Erlaubnis wird nach § 22a Abs. 1 für das jeweilige virtuelle Automatenspiel erteilt und nicht pauschal für ein Angebot.
Daraus folgt die Grundstruktur jeder Prüfung auf dieser Seite: zwei Fragen, nicht eine. Erstens das Unternehmen, zweitens die Fassung vor Ihnen. Wer nur die erste stellt, überspringt genau den Teil, um den es auf dieser Website geht.
Im Spielkonto eines erlaubten Angebots muss eine Angabe zum Einzahlungslimit nach § 6c des Glücksspielstaatsvertrags 2021 zu finden sein. Entscheidend ist dabei ein Wort: Die Summe gilt über Anbieter hinweg, im Regelfall tausend Euro im Monat, und nicht je Konto.
Technisch möglich ist das nur, weil eine zentrale Stelle mitzählt. Diese Stelle ist das länderübergreifende Aufsichtssystem LUGAS; betrieben wird es von der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder, die technische Umsetzung liegt bei Dataport. Zu ihm gehören eine Limitdatei, eine Aktivitätsdatei und ein Safe-Server.
Für Ihre Prüfung ist das deshalb der aussagekräftigste Punkt überhaupt. Ein Angebot außerhalb des erlaubten Rahmens ist gerade deshalb so bequem erreichbar, weil es an dieses System nicht angebunden ist — und diese Nichtanbindung lässt sich nicht verbergen, denn die Anzeige fehlt dann einfach.
Prüfen Sie dabei zwei Dinge: ob die Anzeige überhaupt vorhanden ist und ob sie ausdrücklich anbieterübergreifend gilt. Eine Grenze, die nur für dieses eine Konto gelten soll, ist eine Hauseinstellung und nicht die Vorgabe aus § 6c.

Jedes erlaubte Angebot muss einen Weg zur Sperrdatei OASIS eröffnen. Geführt wird diese Datei vom Regierungspräsidium Darmstadt, und sie ist etwas anderes als das Aufsichtssystem für Einzahlungslimits — eine Verwechslung, die in Ratgebern häufig vorkommt.
Finden müssen Sie diesen Weg im Konto oder im Hilfebereich, und zwar als Möglichkeit, sich selbst eintragen zu lassen. Fehlt jeder Hinweis darauf, ist das ein starker Befund, weil es sich um keine freiwillige Zusatzleistung handelt.
Wichtig ist auch die Wirkungsweise, weil sie oft falsch dargestellt wird. Eine Eintragung wirkt bei allen erlaubten Anbietern gleichzeitig und nicht nur bei dem, über den sie veranlasst wurde. Und sie endet nicht mit einer Frist: beendet wird sie allein auf Antrag, und der ist vor drei Monaten gegenstandslos.
Genau darin besteht ihr Wert. Eine Entscheidung, die man in einer ruhigen Stunde trifft, soll in einer unruhigen nicht in Minuten rückgängig zu machen sein. Weiteres zu Grenzen, Pausen und Beratung steht unter Verantwortungsvolles Spielen.
Dieser Nachweis braucht kein Konto und ist für unser Thema der wichtigste. Vier Beobachtungen im Spielfenster genügen, und jede einzelne gehört zu einer eigenen Vorgabe aus § 22a. Zusammen dauern sie drei Minuten.
Erstens das Einsatzfeld: Nimmt es einen Wert über einem Euro an, ist die Fassung nicht zulassungsfähig. Zweitens das Tempo: Zehn Vorgänge nacheinander dürfen nicht deutlich unter einer Minute liegen, denn ein Spiel muss im Mittel wenigstens fünf Sekunden dauern. Drittens eine Schaltfläche für selbsttätigen Ablauf, die es nicht geben darf.
Viertens die Pflichtangaben am Ort des Einsatzes: die mittlere Auszahlungsquote je eingesetzten Euro und die Wahrscheinlichkeit des Höchstgewinns, dazu verfügbare und verständliche Spielregeln samt Gewinnplan. Fehlen diese Angaben dort, wo gesetzt wird, fehlt eine Vorgabe und nicht nur eine Bequemlichkeit.
Und für diese Website der eigene Punkt: Ein Knopf, mit dem sich ein Spielabschnitt gegen ein Vielfaches des Einsatzes erwerben lässt, kann in einer erlaubten Fassung nicht vorkommen. Die Begründung dafür steht unter Die Grenze von einem Euro.

Der letzte Nachweis lässt sich bereits im Kassenbereich erbringen, oft ohne Konto. Dienstleister im Zahlungsverkehr dürfen an unerlaubtem Glücksspiel nicht mitwirken, und daraus folgt eine Beobachtung, die kein Anbieter steuern kann: Wer nicht erlaubt ist, verliert die naheliegenden Wege.
Praktisch heißt das: Fehlen beaufsichtigte und allgemein bekannte Wege vollständig und werden stattdessen Umwege angeboten, ist das ein Hinweis. Kein Beweis, denn Banken entscheiden auch bei erlaubten Angeboten nach eigenen Regeln und lehnen einzelne Zahlungen ab.
Der Schluss ist deshalb nur in einer Richtung belastbar. Aus dem Fehlen der üblichen Wege folgt ein Anlass zur Prüfung des Unternehmens; aus dem Vorhandensein folgt dagegen keine Erlaubnis. Wer es umgekehrt liest, zieht aus einer Bequemlichkeit einen Rechtsschluss.
Zusammen mit dem vierten Nachweis ergibt sich daraus eine nützliche Kombination für unser Thema. Wo ein Kaufknopf angeboten wird und gleichzeitig nur abseitige Zahlungswege zur Verfügung stehen, zeigen zwei unabhängige Beobachtungen in dieselbe Richtung.
Über die fünf Nachweise hinaus gibt es eine Beobachtung, die sich ohne jeden Aufwand ergibt: Wie geht ein Angebot mit Hinweisen auf Risiken um, und wie mit dem Alter? Eine Seite, die beides vollständig weglässt, bewegt sich außerhalb der Erwartungen, die an den erlaubten Markt gestellt werden.
Achten Sie auch auf die Tonlage. Versprechen wie garantierte Auszahlungen, geheime Codes oder besondere Konditionen nur für Sie gehören nicht zu einem Umfeld, das sich an Vorgaben hält. Solche Formulierungen sind kein Rechtsverstoß im Einzelnen, aber ein zuverlässiges Stimmungsbild.
Dasselbe gilt für Bewertungen mit Namen, Beträgen und Sternen. Wo solche Darstellungen das Angebot tragen, fehlt meist alles, was prüfbar wäre. Wir führen auf dieser Website deshalb keine Bewertungen und keine Spielnamen — und empfehlen, Seiten mit vielen davon mit derselben Skepsis zu lesen.
Bleibt die Umkehrung dieses Gedankens: Ein nüchtern gestaltetes Angebot ist dadurch noch nicht erlaubt. Die Tonlage ist ein Indiz und ersetzt die Prüfung im Verzeichnis nicht, so wenig wie ein Siegel im Fußbereich einer Seite.
Dann ist die Entscheidung einfacher, als es scheint. Angebote ohne deutsche Erlaubnis sind unerlaubtes Glücksspiel, und wer daran teilnimmt, bewegt sich im Anwendungsbereich von § 285 StGB. Das ist der erste Punkt, und er wird in Vergleichslisten regelmäßig weggelassen.
Der zweite Punkt betrifft das Geld. Verluste sind Spielern in Zivilverfahren schon erstattet worden, weil ein solcher Vertrag nichtig sein kann. Verlässlich ist das nicht: die Rechtsprechung ist uneinheitlich, und einzelne Fragen sind beim Bundesgerichtshof anhängig.
Der dritte Punkt ist der praktische. Dort, wo keine Erlaubnis besteht, bestehen auch die Schutzmechanismen nicht: kein anbieterübergreifendes Limit, keine Anbindung an das Aufsichtssystem, kein wirksamer Weg zur Sperre. Es fehlt nicht eine Formalie, sondern der gesamte Rahmen.
Aus diesen drei Punkten folgt die nüchternste Empfehlung dieser Seite: kein Konto, keine Einzahlung, keine Daten. Ein Angebot, das die erste Prüfung nicht übersteht, braucht keine weitere — und ein Kaufknopf macht es nicht besser, sondern bestätigt nur den Befund.
Auch dieser Fall kommt vor: Das Unternehmen ist aufgeführt, und trotzdem fehlt eine Pflichtangabe oder eine Anzeige. Dann haben Sie es nicht mit einem unerlaubten Angebot zu tun, sondern mit einem Mangel, und für Mängel gibt es einen Weg.
Beginnen Sie beim Anbieter selbst, schriftlich und mit Angaben, die sich nachvollziehen lassen: Datum, Uhrzeit, betroffene Seite oder Spielfassung, und möglichst genau, was fehlt oder nicht funktioniert hat. Eine allgemeine Beschwerde erzeugt eine allgemeine Antwort; eine präzise erzeugt eine Bearbeitung.
Führt das nicht weiter, ist die Aufsicht zuständig, also die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder in Halle an der Saale. Für Fragen des Vertrags und des Geldes sind daneben die Verbraucherzentralen und zugelassene Anwaltskanzleien die richtigen Stellen; eine Rechtsberatung findet auf diesen Seiten nicht statt.
Dass solche Pflichten nicht theoretisch sind, zeigt eine Entscheidung des Landgerichts Memmingen vom 03.07.2025 im Verfahren 34 O 1733/24 zur Haftung für ein nicht sichergestelltes anbieterübergreifendes Monatslimit. Rechtskräftig ist sie nicht, die Sache liegt beim Oberlandesgericht München in zweiter Instanz.
Zum Schluss die Grenzen der Methode, damit niemand mehr erwartet, als sie hergibt. Die fünf Nachweise sagen etwas über den Rahmen und nichts über Ihre Aussichten. Ein erlaubtes Angebot ist nicht ein gewinnbringendes, sondern eines, dessen Spielregeln und Schutzmechanismen nachprüfbar sind.
Sie sagen außerdem nichts über die Bedingungen eines Anbieters. Umsatzvorgaben, Fristen, Anrechnungsregeln und Obergrenzen stehen in seinem Vertragstext, und dort müssen Sie sie lesen; eine allgemeine Auskunft dazu gibt es nicht, und wir erfinden keine. Was dabei zu beachten ist, steht unter Funktionskauf mit Bonusguthaben.
Und sie sagen nichts über morgen. Erlaubnisse werden erteilt und widerrufen, Fassungen werden ausgetauscht, Bedingungen geändert. Maßgeblich ist der Stand am Tag Ihrer Prüfung, weshalb es sinnvoll ist, die drei oder vier Ergebnisse mit Datum zu notieren.
Was bleibt, ist dennoch das Beste, was ohne Behörde zu haben ist: eine begründete Einordnung in zehn Minuten. Dazu gehört der Hinweis, der auf diese Seiten gehört — Teilnahme ab achtzehn, Suchtrisiko bei jeder Spielart, und die kostenfreie Beratung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter 0800 1 37 27 00.
Eine letzte Einschränkung betrifft den Rechtsrahmen selbst. Mit dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 läuft derzeit die erste gesetzliche Evaluierung, deren Ergebnis niemand kennt. Diese Prüfliste beschreibt also den Stand, der heute gilt; ändern sich die Vorgaben, ändern sich auch die Merkmale, an denen eine erlaubte Fassung zu erkennen ist. Wer im Netz auf eine Behauptung über künftige Lockerungen stößt, sollte nach der Quelle fragen. Steht dahinter eine amtliche Veröffentlichung, kann man sie nachlesen; steht dahinter nur ein Datum in der Zukunft, trägt die Behauptung nichts. Das gilt unabhängig davon, wie zuverlässig die Seite aussieht, auf der sie steht.
| Nachweis | Wo geprüft wird | Befund gegen das Angebot |
|---|---|---|
| Unternehmen im Verzeichnis | Impressum und öffentliches Verzeichnis | Firmenname nicht aufgeführt |
| Anbieterübergreifendes Limit | Spielkonto | keine monatliche Summe über Anbieter hinweg |
| Weg zur Selbstsperre | Spielkonto oder Hilfebereich | kein Hinweis auf eine Sperrmöglichkeit |
| Merkmale am Spiel | Spielfenster, auch mit Spielgeld | Einsatzfeld über ein Euro, Dauerlauf, Kaufknopf |
| Zahlungswege | Kassenbereich | nur abseitige Wege, keine beaufsichtigten |
22BET+250 % auf die EinzahlungJetzt spielenRedaktionell nachgekauft · Stand 29.10.2026. Rechtliche Angaben folgen dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 und den Veröffentlichungen der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder. Angaben zu Angeboten einzelner Betreiber geben deren eigene Darstellung wieder.
Weil Erlaubnisse Unternehmen erteilt werden und nicht Marken. Der vollständige Firmenname steht im Impressum, und nur mit ihm führt die Suche im Verzeichnis der erlaubten Anbieter zu einem brauchbaren Ergebnis.
Das tut die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder, die ihren Sitz in Halle an der Saale hat. Dieses öffentliche Verzeichnis ist die einzige Quelle, aus der sich eine belastbare Auskunft über den Rahmen eines Angebots ergibt.
Für die Frage nach dem Unternehmen ja, für die Frage nach einer Spielfassung nicht. Die Erlaubnis wird je virtuelles Automatenspiel erteilt, weshalb jede Prüfung aus zwei Teilen besteht.
An einer Anzeige im Spielkonto, die ausdrücklich über Anbieter hinweg zählt, im Regelfall mit tausend Euro im Monat. Eine Grenze, die nur für dieses eine Konto gelten soll, ist etwas anderes.
Nein. Die Sperrdatei OASIS liegt beim Regierungspräsidium Darmstadt und bewirkt den Ausschluss von der Teilnahme. Das Aufsichtssystem für Einzahlungslimits ist eine andere Einrichtung mit einer anderen Aufgabe.
Im Betrieb mit Spielgeld: Einsatzfeld über ein Euro testen, zehn Vorgänge zeitlich messen, nach einer Schaltfläche für selbsttätigen Ablauf suchen und die Pflichtangaben am Einsatzfeld nachsehen.
Ja. Ein Zugang zu einem Spielabschnitt gegen ein Vielfaches des Einsatzes kann in einer Fassung, die für Deutschland zulassungsfähig ist, nicht vorkommen. Die übrigen Prüfungen ersetzt das nicht.
Fehlen die üblichen beaufsichtigten Wege vollständig, ist das ein Anlass zur Prüfung des Unternehmens. Umgekehrt folgt aus ihrem Vorhandensein keine Erlaubnis, denn der Schluss trägt nur in eine Richtung.
Kein Konto eröffnen, nicht einzahlen, keine Daten abgeben. Die Teilnahme an unerlaubtem Glücksspiel berührt § 285 StGB, und die Schutzmechanismen des erlaubten Marktes fehlen dort vollständig.
Zuerst schriftlich an den Anbieter, mit Datum, Uhrzeit und genauer Beschreibung. Führt das nicht weiter, ist die Aufsicht zuständig; für Vertrags- und Geldfragen die Verbraucherzentralen und zugelassene Anwaltskanzleien.
Nachgekauft am 29.10.2026 · 18+ · Verantwortungsvolles Spielen